Die schönsten Strände in Australien

Einige der schönsten Strände in Australien in der Übersicht 

Auch wenn die Anreise nach Australien von Europa aus fast einen ganz Tag lang dauert und ein Urlaub Down Under ordentlich ins Geld geht, belegt Australien regelmäßig die vorderen Plätze, wenn es um Lieblingsreiseziele geht.

In der Tat hat der sechstgrößte Staat der Erde alles zu bieten, was das Urlauberherz begehrt. So kann der Reisende einerseits die großen, weltbekannten Metropolen erkunden. 

Andererseits trifft er dank der verschiedenen Vegetationszonen auf unterschiedlichste Landschaften, angefangen bei tropischen Regenwäldern über bizarr anmutende Mangrovengebiete bis hin zu den steppenartigen Outbacks. Aber auch Wassersportler kommen voll auf ihre Kosten, denn in kaum einem anderen Land sind die unzähligen Küsten so vielfältig wie in Australien. 

Hier einige der schönsten Strände in Australien in der Übersicht: 

Bondi Beach dürfte vermutlich der bekannteste australische Strand sein. Die rund einen Kilometer lange Küste gehört zu den Stadtstränden von Sydney, weshalb nicht unbedingt von einem einsamen oder idyllischen Strand gesprochen werden kann.

Insbesondere im südlichen Abschnitt lassen die Wellen den Strand aber zu einem überaus attraktiven und echten Paradies für Surfer und andere Wassersportler werden. Das Kitesurfen ist am Bondi Beach wegen des starken Windes allerdings nicht erlaubt.    

Cape Byron liegt im Bundesstaat New South Wales und ist der östlichste Punkt Australiens. Bekannt ist das Kap unter anderem durch eine Statue, deren Füße von einer Kette umschlungen sind und die in der einen Hand eine Glocke hält, während sie mit der anderen Hand einen Kompass in die Höhe streckt.

Von der Aussichtsplattform aus ergibt sich ein atemberaubender Blick über das Meer und die Buchten von Byron Bay. Der kilometerlange, palmengesäumte Strand und das türkisblaue Wasser sind bei Surfern und Badegästen gleichermaßen beliebt. Ein besonderes Naturschauspiel findet zudem zwischen Juli und November statt, wenn nämlich zahlreiche Buckelwale Cape Byron passieren. 

Kangaroo Island ist eine rund 4.500 Quadratmeter große Insel und liegt etwa 13 Kilometer vor der Küste des Bundesstaates South Australia. Die legendäre Känguru-Insel setzt sich überwiegend aus Naturschutzgebieten zusammen, die völlig unberührte Landschaften fernab von jeglichem Massentourismus bieten.

Im Norden der Insel reihen sich beeindruckende Strände mit kristallklarem Wasser und feinstem Sand aneinander und die vielseitige, bunte Unterwasserwelt bietet vor allem Tauchern und Schnorchlern ein wahres Paradies. Im südlichen Teil der Insel befindet sich die Seal Bay, in der Seelöwenkolonien zu Hause sind. Gäste können an begleiteten Führungen teilnehmen, wobei die Besucherzahlen begrenzt sind, damit der natürliche Lebensraum der Seelöwen erhalten bleibt. 

Manly Beach ist wie auch der Bondi Beach ein Stadtstrand von Sydney. Besonders Surfer und Segler schätzen den Strand, denn zum einen sind die Windverhältnisse hervorragend und zum anderen kommen nur vergleichsweise wenige Urlauber zum Baden hierher.

Besonderes Merkmal vom Manly Beach sind die Norfolk-Tannen entlang des gesamten Küstenabschnitts. Direkt neben dem Strand gibt es ein Meeresaquarium, in dem die Unterwasserwelt erkundet werden kann, an der Strandpromenade laden zahlreiche Cafés zu einer gemütlichen Pause ein. 

Die Sunshine Coast liegt im Bundesstaat Queensland nördlich von der Stadt Brisbane und bietet paradiesische, idyllische Strände auf einer Gesamtlänge von über 60 Kilometern. Recht häufig sind die weitläufigen Strände nahezu menschenleer und kombiniert mit dem subtropischen Klima, dem feinsten Sand, dem kristallklaren Wasser und den überaus angenehmen Wassertemperaturen ergeben sich ideale Möglichkeiten zum Baden und zum Entspannen.

Abgerundet wird die Traumkulisse durch die kapriziösen Dünenformationen und die sattgrünen Berglandschaften im Hintergrund. 

Surfers Paradise heißen sowohl der Strand als auch die dazugehörige Stadt, rund eine Autostunde von Brisbane entfernt gelegen. Die kilometerlangen Strände der Stadt sind von Palmen umsäumt und dahinter erhebt sich die beeindrucke Skyline mit all ihren Wolkenkratzern.

Die große Ähnlichkeit zu amerikanischen Metropolen hat der australischen Stadt den Beinamen Miami des Südens eingebracht. Anders als der Name vermuten lässt, gehört der Strand allerdings nicht zu den Topfavoriten unter Surfern, denn optimale Windverhältnisse sind hier nicht unbedingt garantiert.

Dennoch ist der Strand natürlich einen Besuch wert, wobei die einzelnen Abschnitte streng in Bade- und Surfgebiete aufgeteilt sind und dies wird auch überwacht. 

Whitsunday Islands sind insgesamt 74 kleine Inseln, die alle zum gleichnamigen Nationalpark gehören und südlich vom Great Barrier Reef liegen. In der Nähe von Brisbane starten täglich Boote, die die Gäste auf die Inseln bringen.

Der bekannteste Strand der Inselgruppe ist der Whithaven Beach. Wegen seiner Ursprünglichkeit ohne Straßen, Autos oder Gebäude, sondern ausschließlich weißem, feinstem Sand gilt der Strand als der schönste Strand in ganz Australien. Das kristallklare Wasser wiederum lädt zum Schwimmen, Schnorcheln und Tauchen ein.

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