7 Flirttipps fürs Schwimmbad

7 Flirttipps fürs Schwimmbad

Spärlich bekleidete Körper soweit das Auge reicht, sanft plätscherndes Wasser, angenehme Temperaturen und eine Atmosphäre, die an Urlaub erinnert: Auf den ersten Blick scheint das Schwimmbad ein idealer Ort fürs Flirten zu sein.

Auf der anderen Seite lassen sich Personen, die einen schönen Tag im Schwimmbad verbringen und ein Stück Urlaubsfeeling genießen wollen, oft nur ungern von irgendwelchen Fremden anquatschen. Kinder, die schreiend die Rutschbahn heruntersausen, und Jugendliche, die den spärlich bekleideten Mädchen hinterher pfeifen, tragen auch nicht unbedingt zu einer romantischen Stimmung bei.

Also muss eine gute Strategie her, um beim Wunsch-Flirtpartner zu landen. Ein Patentrezept, wie das gelingen kann, gibt es natürlich nicht.

 

Hier sind aber zumindest 7 Flirttipps fürs Schwimmbad!:

 

Tipp 1: Äußerliche Reize und innere Werte gekonnt einsetzen.

Natürlich hat es seine Vorteile, dass im Schwimmbad die Hüllen fallen. An keinem anderen Ort lassen sich die Körper potenzieller Partner so unauffällig und unverfänglich unter die Lupe nehmen wie im Schwimmbad. Aber genau hier droht auch eine Stolperfalle.

Hat jemand einen nahezu perfekten, wunderbar durchtrainierten Körper, ist dies zwar ein schöner Anblick. Wird dieser Körper aber zu offensiv zur Schau gestellt, kann die Person schnell als jemand eingeschätzt werden, der recht oberflächlich ist und nur auf das Äußere achtet. Ist der Körper hingegen nicht ganz so perfekt, werden die bewundernden Blicke wohl eher ausbleiben.

Zudem gibt es nichts Peinlicheres, als permanent mit eingezogenem Bauch herumzulaufen. Ein weiterer Punkt ist, dass sich einfach nicht jeder unbedingt wohlfühlt, wenn er sich halbnackt in der Öffentlichkeit bewegt. Wer sich unwohl fühlt, büßt an Attraktivität ein. Besser ist dann, sich ein T-Shirt oder ein Strandkleid überzuziehen.

Seine optischen Reize gekonnt einzusetzen, ist nicht die schlechteste Strategie. Am Ende kommt es aber auf die inneren Werte an. Mit einem eingebildeten Gockel oder einer oberflächlichen Tussi können auf Dauer schließlich die wenigsten etwas anfangen. Bei der Wahl eines Partners sind Liebenswürdigkeit, Humor und Intelligenz die drei wichtigsten Kriterien.

Wer punkten möchte, sollte sich also von seiner Schokoladenseite präsentieren. Das heißt das natürlich nicht, dass Er nun wagemutig einen Ertrinkenden aus dem Wasser oder ein kleines Kind vom Spielturm retten und Sie irgendwelche wissenschaftlichen Studien zitieren soll. Am Ende geht es nur darum, authentisch zu bleiben und sich nicht gekünstelt zu verstellen. Dann klappt es mit der sympathischen Ausstrahlung ganz von alleine.

 

Tipp 2: Nicht aufs Flirten versteifen, sondern Spaß haben.

Das Schwimmbad bietet zahlreiche Möglichkeiten für Aktivitäten. Schwimmen, Volleyball, Sprünge vom 5-Meter-Turm oder Relaxen in der Sonne sind nur ein paar Beispiele. Das Ziel beim Schwimmbadbesuch sollte grundsätzlich immer sein, Spaß zu haben.

Wer krampfhaft nach einem Flirt sucht, wird ihn nicht finden. Wer sich hingegen amüsiert, hat eine positive Ausstrahlung und wirkt attraktiv. Das Interesse, diese Person kennenzulernen, wird so fast schon automatisch geweckt. Wenn der eigene Liegeplatz dann auch noch in der Nähe von potenziellen Kandidaten ist, steht einem kleinen Flirt nichts mehr im Wege.

 

Tipp 3: Die Sonnenbrille absetzen.

Wer mit anderen flirten will, muss zunächst Kontakt aufnehmen und das funktioniert am besten über die Augen. Gerade im Freibad kann es zwar sein, dass die Sonne blendet. Zudem ist eine Sonnenbrille nicht nur ein wirksamer Schutz für die Augen, sondern sieht auch chic aus.

Beim Flirten ist die Sonnenbrille aber ein echtes No-Go. Denn die Sonnenbrille verhindert nicht nur den Augenkontakt. Stattdessen ist es für den Gesprächspartner recht unangenehm, wenn er nicht weiß, wo der andere hinschaut. Ein nettes Gespräch wird sich so kaum entwickeln können.

Erwidert der oder die Auserwählte den Blick, ist es übrigens keine gute Idee, verlegen wegzuschauen. Dies könnte nämlich so ausgelegt werden, als sei jemand dabei erwischt worden, wie er den anderen beobachtet.

 

Tipp 4: Keine plumpe Anmache.

Natürlich ist die Versuchung groß, den Blick über den Körper schweifen zu lassen, der im Badeanzug steckt. Wenn aber nicht der Eindruck entstehen soll, dass von vorneherein klar war, in welche Richtung es gehen soll, sollten die Augen auf Gesichthöhe verbleiben.

Auch plumpe Anmachsprüche, die jeder schon unzählige Male gehört hat, kommen alles andere als gut an. Gleiches gilt für Kommentare, die besonders originell oder witzig sein sollen, oft aber genau das Gegenteil davon sind. Besser sind ein netter, unscheinbarer Einsteig und ein Gespräch, bei dem sich zeigt, dass ernsthaftes Interesse an der Person besteht.

 

Tipp 5: Gelegenheiten nutzen.

Gerade im Freibad ergeben sich viele Gelegenheiten, um ganz unkompliziert ins Gespräch zu kommen. Wer beispielsweise alleine da ist, kann die attraktive Frau oder den hübschen Mann vom Nebenplatz darum bitten, einen Blick auf die eigenen Sachen zu werfen.

Zurück aus dem Wasser, können dann das Dankeschön und das Gegenangebot kommen, sich zu revanchieren. Ganz nebenbei kann so ein Gespräch entstehen. Auch beim Warten in der endlos langen Schlange vor dem Eisstand oder an der Restaurantkasse bietet sich oft die Gelegenheit für einen flotten Spruch, aus dem mehr werden kann.

Zu den Klassikern wiederum gehört, jemanden aufzufordern, beim Volleyball oder Boule mitzuspielen, weil ausgerechnet in der eigenen Mannschaft noch eine Person fehlt. Wer Kontakte knüpfen und flirten möchte, sollte also die Augen offen halten und die Chance ergreifen, wenn sie sich bietet.

 

Tipp 6: Vorsicht bei Berührungen!

Im Freibad sind Berührungen oft nicht die beste Idee. Gerade weil die Kleidung überschaubar ausfällt, ist vielen ein Sicherheitsabstand besonders wichtig. Von einem Fremden angefasst zu werden, könnte deshalb als zu forsch und aufdringlich empfunden oder als Aufforderung fehlinterpretiert werden.

Wenn es zu einer Berührung kommt, sollte sie daher nur zufällig sein oder jedenfalls so wirken und sich dabei rein auf die Arme oder Hände beschränken. Ratsam ist außerdem, sich für die zufällige Berührung nicht zu entschuldigen, denn das macht einen komischen Eindruck.

Tipp 7: Indirekt nach der Telefonnummer fragen.

Nach einem kleinen Flirt besteht oft Interesse daran, den anderen wiederzusehen. Direkt nach der Telefonnummer zu fragen, ist zwar ein sicherer Weg, manchmal aber doch eine Spur zu direkt. Erfolgsversprechender ist deshalb, die Standard-Frage geschickt zu verpacken.

So kann beispielsweise gefragt werden, ob der Flirtpartner öfter hier im Schwimmbad anzutreffen ist, wo es in der Nähe ein Café gibt oder wo der Flirtpartner so hingeht, wenn er gerade nicht ins Schwimmbad geht. Mit etwas Glück steigt der Flirtpartner auf das Gespräch ein und schlägt eine Kontaktmöglichkeit vor.

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Hier schreiben Gerry Maissen, 37 Jahre alt, Tauchlehrer und Wassersportler, Nadine Schumann, geboren 1989, Kanu und Kayak Sportlerin, die viel auf Reisen ist, sowie Herbert Motzki 54 Jahre, Geschäftsführer einer Bootbau- und Handelsfirma. Wir möchten Wissenswertes zum Wassersport, schönen Reisezielen und Tauchgebieten, sowie Technisches und Anforderungen für jegliche Schifffahrt vermitteln.

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