DDR Motorboote & Boote

 

DDR Motorboote & Boote

Das DDR Motorboot, war zu seinen Zeiten ein beliebtes Objekt und der Name „Berlin“ für ein Motorboot sehr populär. Drei von diesen Booten, die unter der Flagge der DDR fuhren möchten wir auf dieser Seite vorstellen.

Zum einen wäre das das Binnenfahrgastschiff „Berlin“ von 1922. Dieses DDR Motorboot wurde im Jahre 1922 für die Reederei Müller in Berlin unter dem Namen „Sei Friedlich“ gebaut. Einige Zeit später wurde das Schiff jedoch in „Emden“ umgetauft.

 

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg kam das Fahrgastschiff in den Besitz der „Weißen Flotte“ Berlin. 1965 wechselte das Schiff unter dem Namen Berlin zu den Verkehrsbetrieben Potsdam und seine Außerdienststellung erfolgte dann im Jahre 1971. Das Boot hatte eine Länge von 26,74m und eine Breite von 4,52m. Es konnte im Innenteil 160 Personen aufnehmen und allgemein bis zu 200 Passagiere.

Ein der weiteren DDR Motorboote ist das Binnenfrachtschiff aus dem Jahr 1954 das ebenfalls den Namen „Berlin“ trägt. Mehr zu Produkten der DDR.

Boote der DDR

Es wurde von der VEB Schiffswerft Etkar André in Magdeburg für die Reederei DSU Berlin erbaut und ging auch für diese in Betrieb. Es weist eine Wasserverdrängung von 1002 Tonnen auf, hat eine Tragfähigkeit von 772 Tonnen und fährt mit 14 Knoten. Mit einer Länge von 67,08m ist es ein wahrlich langes Motorboot bei einer Breite von 8,22m.

Das dritte Boot unter der Flagge der DDR ist das Kontrollboot „Berlin“, das 1958 von der VEB Yachtwerft Berlin gebaut wurde, speziell gefertigt für das Wasserstraßenhauptamt der DDR in Berlin. Als Antrieb dient ein 102 PS starker Dieselmotor. Die „Berlin“ hat eine Breite von 3,24m und eine Länge von 11,83m bei einer Verdrängung von 4,2 Tonnen. 

Mehr Tipps, Anleitungen und Ratgeber zu Wassersport & Schifffahrt:

Teilen:

Kommentar verfassen