Die 8 schönsten Strände rund um L.A.

Die 8 schönsten Strände rund um L.A.

Rund um L.A. finden sich etliche Traumstrände. Einige davon sind weltberühmt, andere eher unbekannt. Dieser Beitrag stellt die 8 schönsten Strände rund um L.A. vor.

Ob schwimmen, surfen, Boot fahren, schnorcheln oder einfach nur relaxen: Im Umkreis von Los Angeles findet sich für jeden Geschmack der richtige Strand. Schließlich reicht die Küste von L.A. County von Malibu bis Long Beach und erstreckt sich so über eine Länge von stolzen 115 Kilometern.

Und Amerika wäre nicht Amerika, wenn es nur die Sandstrände als Highlights gäbe. Mindestens genauso spannend sind die Attraktionen um die Strände herum. Die Bedingungen für einen unvergesslichen Tag am Meer sind also gegeben.

Und damit die Auswahl etwas leichter fällt, stellt die folgende Übersicht acht der schönsten Strände rund um L.A. vor:

 

Cabrillo Beach

Unweit von San Pedro, etwa 45 Kilometer südlich von L.A. findet sich am Point Fermin Park eine schmale Halbinsel. Hier versteckt sich der Cabrillo Beach, der ein ideales Ziel für Familien ist. Während an einem Ufer Surfer voll auf ihre Kosten kommen, können Badegäste am anderen Ufer ein entspanntes Sonnenbad nehmen und dabei einen herrlichen Blick auf den Hafen genießen.

Dazwischen lädt das Cabrillo Marine Aquarium dazu ein, Gezeitenpools, Streichelbecken, interaktive Ausstellungen und viele andere Attraktionen zu erkunden.

Ein Grillplatz, ein Kinderspielplatz, Duschen und sanitäre Einrichtungen stehen am Cabrillo Beach ebenfalls bereit. Der Strandbesuch ist kostenfrei, die Parkgebühren belaufen sich auf bis zu zehn US-Dollar pro Stunde.

 

El Matador Beach

Mit etwa 80 Kilometern Entfernung zu L.A. ist die Anreise zwar etwas weiter. Doch der Weg lohnt sich, denn der El Matador Beach gehört zu den schönsten und vor allem romantischsten Stränden in der Region.

Die felsigen Ufer, der rustikale Wellengang, die herrlichen Buchten und die versteckten Höhlen schreien geradezu nach trauter Zweisamkeit bei einem kuscheligen Strandpicknick.

Ein weiterer Pluspunkt ist das sehr saubere Wasser. Der Weg zum Strand ist zwar ein wenig holprig. Doch gerade das hält viele Touristen von einem Besuch ab und macht den El Matador Beach dadurch so herrlich ruhig.

 

Hermosa Beach

Hermosa ist ein kleine Stadt mit rund 20.000 Einwohnern, etwa 35 Kilometer von L.A. entfernt. Hier befindet sich auch der gleichnamige Strand. Beliebt ist der flache Sandstrand vor allem wegen seines hippen Flairs, auch wenn niemand so wirklich erklären kann, woher dieses Flair kommt.

Ein Grund könnte jedoch sein, dass unweit des Hermosa Beach zahlreiche namhafte Schauspieler, Sänger und Sportler wohnen. Dementsprechend hoch sind übrigens auch die Immobilienpreise.

Der Strand zieht vor allem ein jüngeres Publikum an. Tagsüber ist es deshalb relativ ruhig. Wer nicht nur entspannt sonnenbaden oder Sandburgen bauen will, kann aber beispielsweise Beachvolleyball spielen. Gegen Abend erwacht die Pier Plaza dann zum Leben und die Cafés, Bars und Restaurants füllen sich. Der Eintritt zum Strand muss nicht bezahlt werden, die Parkplätze hingegen sind kostenpflichtig.

 

Leo Carrillo State Beach

Der Leo Carrillo State Beach liegt knapp 100 Kilometer westlich von L.A., ist über den Pacific Coast Highway aber problemlos zu erreichen. Benannt nach dem Schauspieler und Naturschützer Leo Carrillo, erstreckt sich der Sandstrand über eine Länge von rund 1,5 Kilometern.

Zusammen mit zahlreichen Grotten und Brandungshöhlen ergibt sich eine herrliche Kulisse, die erholsame Stunden fast schon garantiert. Rund um den Strand drapiert sich ein Park, der gerne von Campern genutzt wird. Außerdem gibt es hier ein Besucherzentrum, das verschiedene Aktivitäten anbietet.

 

Malibu Surfrider Beach

Wie der Name bereits vermuten lässt, ist der Malibu Surfrider Beach ein echtes Highlight für Surfer. Auf die Wellen ist Verlass und so zieht es zwischen Mai und Oktober unzählige Wassersportler an den Strand. Aber auch Touristen kommen gerne hierher, denn durch die Nähe zu den bekannten Filmstudios ist die Chance groß, dem einen oder anderen Promi zu begegnen.

Der Malibu Surfrider Beach liegt nördlich von Santa Monica, rund 45 Kilometer westlich von L.A. Rund um den Strand sorgen unzählige Bars, Cafés und Restaurants für eine entspannte Urlaubsatmosphäre.

 

Manhattan Beach

Rund 40 Kilometer südwestlich von L.A. lädt der Manhattan Beach zu einem Tag am Meer ein. Und wer die traumhafte Kulisse einmal live gesehen hat, der kann nachvollziehen, warum der Strand schon etliche Male Schauplatz von Kino- und Fernsehfilmen war. Und auch weshalb die Grundstückspreise hier zu den höchsten der gesamten US-Küste gehören.

Der Bereich rund um den Pier gehört den Surfern, hier darf nicht geschwommen werden. Badegäste wiederum können sich mit etwas Abstand zum Pier im Wasser und am breiten Sandstrand austoben. Wer nicht nur relaxen möchte, kann sich im Aquarium am Ende des Piers über die Tier- und Pflanzenwelt im Meer informieren.

Der Strandbesuch kostet nichts, die Parkplätze sind aber kostenpflichtig. Abseits der offiziellen Parkplätze gibt es in den Seitenstraßen jedoch auch kostenfreie Parkmöglichkeiten.

 

Santa Monica Beach

Der Santa Monica Beach ist rund drei Kilometer lang und sehr breit. Dadurch bietet der weiße Sandstrand genug Platz für Erholung, Spaziergänge und Sport. Das Wasser ist allerdings vergleichsweise kühl, es wird nur selten wärmer als 20 Grad Celsius. Dafür kann Santa Monica mit rund 310 Sonnentagen pro Jahr aufwarten. Und wer länger bleibt, kann einen herrlichen Sonnenuntergang, der den Himmel in ein buntes Farbspiel aus Blau- und Rottönen taucht, erleben.

Die Innenstadt von Santa Monica ist nur wenige Minuten entfernt. Dort gibt es zahlreiche Geschäfte, Cafés und Restaurants. In direkter Strandnähe gibt es ebenfalls verschiedene Attraktionen. Neben langen Fuß- und Fahrradwegen gehört hierzu beispielsweise ein Vergnügungspark mit Karussellen, Riesenrändern und Achterbahnen.

Der Santa Monica Beach liegt etwa 30 Kilometer von L.A. entfernt und gehört zu den beliebtesten Stränden überhaupt. Vor allem am Wochenende ist es hier deshalb sehr voll. Der Strandbesuch kostet nichts, für den Parkplatz werden bis zu zehn US-Dollar pro Stunde fällig.

 

Venice Beach

Der rund 4,5 Kilometer lange Venice Beach liegt knapp 30 Kilometer von L.A. entfernt im gleichnamigen Stadtteil. Der Name geht zurück auf Abbot Kinney, der 1904 die Idee hatte, hier ein venezianisches Viertel zu bauen. Und bis heute sorgen die außergewöhnliche Architektur und die Venedig-typischen Kanäle für ein charmantes Flair.

Andererseits führen Mietpreise von bis 8.000 US-Dollar pro Monat dazu, dass Venice Beach eine enorm hohe Obdachlosenquote hat. Wer nachts über die Promenade schlendert, wird deshalb auf viele – harmlose und ungefährliche – Menschen treffen, die kein Dach über dem Kopf haben und einen Schlafplatz suchen.

Der Strand ist gut besucht. Zudem ist hier alles möglich, von Entspannung über Freizeitspaß bis hin zu Sport. Auf dem legendären Venice Beach Boardwalk reihen sich Geschäfte, Cafés und Restaurants aneinander. Und mit etwas Glück trifft der Gast auch den einen oder anderen Promi.

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