Die schönsten Surfcamps weltweit

Liste der schönsten Surfcamps weltweit 

Interessante Surfspots gibt es zweifelsohne auf der ganzen Welt. Ein besonderes Highlight für Surfer sind jedoch Surfcamps, denn diese liegen nicht nur an faszinierenden Surfspots, sondern bieten weitaus mehr.

So stehen erfahrene Guides mit Rat und Tat zur Seite und nach der Surfsession kann zusammen mit Gleichgesinnten am Privatstrand relaxt und gefeiert werden. 

Nun gibt es einige klassische Ziele für Surfer, zu denen beispielsweise Australien, die Malediven, Ägypten oder auch die Kanaren und Sylt gehören. Daneben gibt es jedoch auch noch eine ganze Reihe anderer Orte, die vielleicht etwas weniger bekannt, aber dafür umso reizvoller sind.

Hier eine kleine Liste mit einigen der schönsten Surfcamps weltweit:

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Das Surfcamp Kima Surfari liegt im ruhigen Seminyak an der Westküste Balis. Das Camphaus ist mit einer Strandbar ausgestattet und in den Hängematten kann zwischen und nach dem Surfen entspannt werden.

Bis zu sechs Mal pro Tag werden verschiedene Surfspots angesteuert. Dabei werden die Touren immer von erfahrenen Guides begleitet, die Tipps parat haben und die Surfer einweisen.

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Das Cloud Nine Surfcamp auf der philippinischen Insel Siargao Island hat seinen Namen von einem der besten Surfspots weltweit. Zwischen August und November brechen mächtige Wellen an den Riffen, die nur was für wirklich erfahrene Surfer sind.

Genau dies macht das Camp jedoch so interessant und exklusiv.

Gäste sind in schönen, von Palmen umgebenen Cottages untergebracht und können zwischen sechs unterschiedlichen Reefbreaks wählen, an denen nahezu ausschließlich Campbesucher anzutreffen sind. 

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Das Waveculture Surfcamp liegt unmittelbar in dem marokkanischen Fischerdorf Taghazoute und ist im Winter ein Treffpunkt für Surfer aus aller Welt. Die Campgäste wohnen in einem Haus im Ortskern, das über zwölf Betten verfügt.

Direkt vor Ort gibt es drei Surfspots, in der näheren Umgebung etwa zehn weitere. Damit kommen hier sowohl Anfänger als auch Profis auf ihre Kosten.

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Die Hacienda Colorado in Nicaragua liegt an einem Privatstrand und garantiert exklusiven Surfgenuss mit ablandigem Wind an mindestens 300 Tagen im Jahr. Für die Campteilnehmer stehen drei Breaks zur Verfügung, ein Strandbreak, ein A-Frame-Reef und ein Pointbreak. 

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Das Louisfer-Camp in Punta Hermosa ist der Surftreffpunkt in Peru. Das Camp besteht aus einem Wohnkomplex mit zwei Geschossen und einem Schwimmbad, einem großen Garten und einem Hallenfußballplatz. Campteilnehmer können zwischen zehn Surfspots an Sandstränden wählen.

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Das Wavetours-Camp in St. Theresa liegt im Süden der Halbinsel Nicoya von Costa Rica. Die Distanz zum Strand beträgt gerade einmal 30 Meter. In direkter Nähe zum Camp gibt es zwei Strandbreaks mit optimalen Wellen zu unterschiedlichen Gezeitenständen.

Damit bietet das Surfcamp den ganzen Tag über Surfvergnügen pur.

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